Am 23. November 1975 endete die Würzburger Synode, die vier Jahre lang die Errungenschaften des Zweiten Vatikanischen Konzils für Deutschland umsetzen sollte. Zu ihren Themen gehörten damals schon Laien-Beteiligung, Sexualmoral, Rolle der Frau. Sie galt als Meilenstein der jüngeren Geschichte der katholischen Kirche in Deutschland: die Würzburger Synode, die – anders als der „Gesprächsprozess“ (2010-2015) und der Reformprozess „Synodaler Weg“ (seit 2020) – auch kirchenrechtlich eine größere Verbindlichkeit hat.
Wir sind Kirche-Pfingstbrief 2025 „‚Unsere Hoffnung‘ – heute“
Der Wir sind Kirche-Pfingstbrief 2025 „‚Unsere Hoffnung‘ – heute“ erinnert an den vor 50 Jahren zum Abschluss der Würzburger Synode beschlossenen Text „Unsere Hoffnung – Ein Bekenntnis zum Glauben in dieser Zeit”, dessen Grundentwurf Johann Baptist Metz erstellt hatte.
> Einleitung > Wortlaut des Wir sind Kirche-Pfingstbrief 2025
Würzburger Synode: Der Geist der Freiheit. Sternstunde des Katholizismus
Gespräch mit Dr. Edgar Büttner
> Artikel in aussicht vom 19.11.2025
50 Jahre Würzburger Synode: Und immer noch dieselben Themen?
Ist die Versammlung also wirklich so bedeutsam? Antworten des Würzburger Theologie-Professors Matthias Reményi im Kirche+Leben-Interview.